I AM a TRAVELLER …

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KUNST 
ist für mich wie eine Abenteuerreise, das Resultat ist erlebnisreich und vielfältig > eine farbige Palette an Erfahrung, formgebend , authentisch wertschätzend + bereichernd.

Meine Kunstwerke & Ich  > zusammen sind wir ein eingespieltes unschlagbares Team, es schafft ein entzückendes Leben , welches  einlädt,  wagemutig zu träumen und  das Ergebnis  zu geniessen…

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Petronilla HohenwARTer 

Mai 2016

I AM  a Traveller >  my ART is my Luggage –   together > we are  a matching & unbearable Team >  it creates an adorable LIFE to enjoy + to dare to dream again…

ART is as an Adventure to me  – the Result excites and is diverse  – it is a colorful Range of Experience >  it shapes  , creates momentum, is authentic , very appreciative and precious > 

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HEIMATSOUND

 

QUO VADIS TRILOGIE – HEIMATSOUND – 2015 

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Eine Einführung / Gedanken zu meinem Werkzyklus aus der Serie QUO VADIS zur Trilogie meines ” Heimatsounds ” , der zu dem erschienenen Buch entstanden ist…

Mein  BLICK auf den Landkreis FRG

JA die Weltenbummlerin mit Heimatsound in Pink , wie Alexandra von Poschinger es im Buch auf Seite 74  zusammenfasste > Interview Petronilla Hohenwarter

verewigt mit Kunstwerken und einem Interview in diesem besagten Buch …. 

EINE die sagt I AM as I AM ...ICH BIN wie ICH BIN und die sich auf unkonventionelle Art und Weise ihre ” Freiheit ” erarbeitet hat…

Als Alexandra v. Poschinger bei mir angefragt hat, ob ich mit dabei bin , da professionell von der Kunst lebend, da.h. davon „ existieren zu können „ und abgesichert zu sein, war zuerst mein Gedanke, ja klaro – der zweite Gedankensatz war dann – jetzt hast Du ja gesagt, doch was soll dazu entstehen- kurzum kurz vor Abgabe und Interviewtermin entstanden die Arbeiten…

TrilogieQuoVadis.Atelier

Der Prozess war kein Leichter – Ich zögerte, zauderte und es war mir abstrus und fremd mich „ künstlerisch „ visuell mit meiner Heimat auseinanderzusetzen, ein Gefühl von wieso, weshalb, warum…einfach schlichtweg deshalb diese Gedanken , weil ich seit 50 Jahren den Wald, den Landkreis mit seinen „ menschlichen Gepflogenheiten und Begrenzungen kenne, die Ungesunden sowohl als auch die Gesunden, die sogenannte Dichotomie der menschlichen Bewegungen der Starrheit, der Ausgrenzung, der Schwere, der Leid- und Neidkultur usw. ; Wir kennen das ja alle, wieso manches so ist wie es ist „… ja mei, des is halt so, so san mia halt, weil mia san mia „… der Mensch mit seinen Charaktereigenschaften, neben der menschlichen christlichen anerzogenen Hilfsbereitschaft und der lokalen oberflächlichen Loyalität…

Der Buchtitel war es jedoch dann, der mich inspiriert hat, den vor ca. 25 Jahren ging es für mich los, mich zu entfernen, zu entrücken und zu entgrenzen – mich freizusetzen aus den Niederungen des bayerischen Waldes und des Landkreises FRG.

Ich fing an zu reisen , in Südostasien zu leben und deren Kulturen zu erforschen, sowie Kunst zu studieren und mich darin neu zu entdecken – letztendlich trieb es mich in die Weite, in die Ferne – eine gesunde Flucht inklusive meine Sehnsucht fürs Abenteuer , um meine inneren Befindlichkeiten an die äußeren Bewegungen anzupassen und vice versa – der Landkreis bot mir dazu, um Klartext zu sprechen, einfach zu wenig Nährboden…

und so lehrte mich bis dato mein Leben – es ist die Summe der Erfahrungen, die ich , d.h. wir als Menschen erleben und die uns wachsen und reifen lassen; mit meinen Sprung ins Unbekannte wurde die Liebe zur Kunst geweckt ; sie entfaltet sich nun seit mehr als 20 Jahren und es sind die seismographischen Bewegungen der menschlichen und kollektiven Seele, die ich zum Ausdruck bringe , inklusive der darin befindlichen Schattierungen….

Ja und nach einigen Jahren des Reisens war ER auf einmal da – der andere Blick auf die Heimat und mit ihm wuchs die Wertschätzung für das Eigene, das Individuelle, das Besondere…

und mit dieser Akzeptanz , die Heimat hier so sein zu lassen wie sie sich darstellt, wie sie ist im Kern und wie sie sich über die Jahre verändert hat, oftmals noch blockierend, dann wieder reibend aufplusternd, oberflächlich und ab und an auch Tiefgang beweisen, es ist meine geographische Heimat ohne Schönreden – sie ist wie sie ist – sagt die Liebe, d.h. meine Liebe dazu – und in dieser Wahrheit, Wahrnehmung und Akzeptanz liegt die Veränderung, der Aufbruch und der demographische Wandel , den wir hier im Landkreis vor allem 2015 zu spüren bekommen , ob wir wollen oder nicht – er ist da ; sich darin einen festen Platz zu sichern , das ist unabdingbar wichtig – für mich persönlich bedeutet es einen Hafen zu haben hier im bayerischen Wald, da meine Herkunftsfamilie und Freunde hier sesshaft sind; zu wissen es gibt  einen Ankerplatz, einen Rückzugsort, den  bietet der Landkreis einem Menschen und einer Künstlerin wie ich es bin, insbesondere wie ich arbeite und schaffe  national und international – es ist das Werk „ Heimatsound  „ jenes Werk welches als Letztes entstanden ist ; 

Es hat mich am Meisten gefordert , obwohl es sich jetzt so einfach darstellt – es bestätigt sich mir erneut – es ist die Liebe zum Anders.sein, Besonders zu sein, zu sich zu stehen, die Individualität und die darin wohnende Integrität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen , sich diese Freiheit und dessen Freiraum zu nehmen und diesen zu leben ohne Wenn und Aber, ob in der Heimatregion des Landkreises Freyung-Grafenau oder anderswo – die Heimat sie prägt und formt, der Sound zieht mit  und zugleich liegt es an uns Menschen, wie wir mit dem Begriff Heimat lernen umzugehen; mit jener Freiheit, die darin begründet liegt, insbesondere wenn der berühmte essentielle Blick über den „ Tellerrand „ das Leben bestimmt, dann lassen sich die selbstgesetzten Grenzen ” einfacher ” transponieren.

P.H. November 2015 

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Hi FOLKS

for a better understanding as some of you have asked me what.s this body of work reflects

well first it was a work created for a new book , which has been launched past week
the book is called ” the other view and talks about „ to loose all restraint, being carried away ” as to recede…

it suits my own biography – i left in the age of 25 my home district / town after 10 years working in the field of social pedagogy

I walked into the unknown , i seriously didn’t knew anything at all – i just stepped into a complete different life ,  its new style , rhythm and pace – I started traveling and ended up as an Artist at heart…

I so far discovered many places / countries / continents / as within the culture and humans which were coming along the way ..

I still travel just slightly different as before…

I displaced myself from the culture , the people and the development at the place of origin and exactly 25 years later i relocated my studio again here because of family reasons as its an place on the countryside there i am for now > as i know  my soul feels home in many places and what.s happend next – who knows, it can change soonest again…

with the experience i made over the past decades – i see few parts from a different perspective , i grew and i  understood and value myself as a free spirit and as a happy soul – i worship my life ,  the freedom , love , peace and gratitude which comes along the way as  for sure , this is related with growth and expansion,  then being on a journey- internal as external…

The network ( collectors, galerists, fans, art community ) has been growing over many years and has supported , protected and guided me along the way …

…why i call it ” HEIMATSOUND” ? It is the profound TITLE of this Trilogy of the Series QUO VADIS and  simply explained – It is the LOVE i have found in me and for the family in origin and as i grew up here  at the district Freyung-Grafenau in Lower Bavaria. 

The Word Friction describes the growth i experienced along the way…the internal as the external one…- the Endresult –  the journey in itself – has an essential importance – at least it is for me , the outcome is the result of the personal process so far – as it is called ” Heimatsound “, This Sound will stay within me,  wherever i am living,  traveling and working in the field as artist.  

the Book is in german language published, presents unique people and its way of living and working and the photographer has used his polaroids to complete the visual outlook of the book

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KUNST macht FREI

zu diesem Leitsatz kam ich, als ich spontan mein Kunstkartendesign fürs 2015/1   erstellte – als ich ihn schrieb, dachte ich sicherlich nicht an die WirkkraftEnergie, die er beinhaltet….flyer_din_a6_quer_(14_8_cm_x_10_5_cm)__beideitig_bedruckt_2

dieser Satz sagt mehr aus, als ich ihn vor kurzem noch so unbewusst locker vom Hocker schrieb – jetzt nach einiger Zeit wird es mir  bewusster und ich erkenne mich darin wieder; Insbesondere nachdem ich selbst seit vergangenen Herbst in einer Situation ” lebe ” , die Veränderungen ob temporär oder/und permanent mit sich bringt. Kurzum, ich beschäftige mich derzeit mit Management, Organisation und Strukturieren eines Familienhaushaltes inklusive anfallender Behördengänge usw. ( mein 77jähriger Vater hat sich nach einer Operation am Wirbelsäulenkanal einem temporären Querschnitt zu stellen u.a.  das ” Gehen wieder zu erlernen, und auch meine 76jährige Mutter gesundheitliche ” Aging ” Probleme aufzeigt, die altersbedingt ” normal sind ” .

Einige von Euch kenne mich ja persönlich und wissen, welche Kraft mich ” antreibt “, um meine innere ” Bedürfnissen ” zu erfüllen . Ich reiste sehr gerne und viel , mit Kunstgepäck sowie auch ohne  und hatte mein eigenes Leben und deren Ausrichtung gut im Griff ; Veränderungen sind dafür da, um sich selbst darin zu erkennen und die neuen Schritte, die damit verbunden sind ins Leben zu  integrieren.  Ich werde  wieder, sobald die neue Struktur greift , meine Kunst und deren ” innere Kultur ”  vermehrt aufnehmen. Die Entwicklung aus einem alten ” System ” heraus hinein in ein neues ” System ” mit den ganzen seelischen, mentalen und physischen Befindlichkeiten, Belastungen, Energien und Veränderungen stellen  eine Herausforderung dar, persönlich und auch an meine Kunst inkl. dessen Verantwortung. Ich wurde nicht gefragt, ob ich diese Aufgabe übernehmen soll – es kam über Nacht – und diese Verantwortung für einen befristeten Zeitraum zu übernehmen und auch daraus zu lernen und neue Weichen zu stellen, sehe ich mit unter auch als Chance, wenn oftmals zu Beginn auch widerwillig….* SMILE * ….

Seitdem sind 7 Monate vergangen und ich könnte Bände füllen  über Hilflosigkeit, Leiden, Trauer, Depression, Inspiration, Motivation, Zeit, Endlichkeit, Alleinsein, Vereinsamung, Humor, Lachen, Antriebslosigkeit, Energie, Muse, Gesundheit, Verantwortung, Ärger, Traumata,  Frustration, Schutz, Grenzen, Wege, alte Strukturen, Rituale, neue Bewegungen, Veränderungen, Fortschritte, Stagnation, Wut, kurzum jene Bandbreite unserer menschlich-emotionalen Befindlichkeiten. Ich kam an meine Grenzen auf jeder Ebene meines Seins;  ich, ein ganzheitlicher denkender aktiver Mensch, wurde auf einmal mit einem ” altem Gedankensystem konfrontiert “,   ” Reibungen ” waren vorprogrammiert. Ein Reifeprozess der Generationen –  ein ” So Sein Lassen ” , ein Abwägen und ein  ” Loslassen ” auf beiden Seiten setzte sich in Bewegung ” eine Anekdote nebenbei ~ der Spruch ” man kann ein Pferd zum Wasser führen, Trinken muss das Pferd allein….

in vielen Momente erkannte ich dadurch, was FREIHEIT bedeutet – SIE beginnt im Kopf und findet sich im Herzen wieder – jene Freiheit, die ich mir seit Anbeginn meiner künstlerischen Tätigkeiten genommen habe auf jeder Ebene meines Seins und Wirkens –  sie hat sich bei mir in den letzten Monaten ” reduziert ” , d.h. mein Kopf – d.h. mein Genius konnte sich nicht mehr voll und ganz auf das Kreative verlagern – schlichtweg fehlte mir die Zeit  – taffe Zeiten und Momente , die mich fordern und sicherlich so wie ich es jetzt erkennen kann und  wahrnehme,  vor allem fördern, um…..

Mein letztes größeres Werk 200 x 80 cm ist während meines Auslandaufenthaltes entstanden All i´ve got is LOVE Ich gab dem Bild spontan den TITEL  ” and all i´ve got is LOVE “ , es trägt mich durch diesen neuen Lebensprozess – obwohl das Kunstwerk in der Galerie 33contemporary in Chicago geblieben ist ,  ist es die Energie, die ich in mir immer noch spüre als es entstand – es wirkt nach, es  ist lebendig und es trägt mich durch diese Zeiten und who knows, was es mit diesem WERK auf sich hat, noch passiert und passieren wird….” Quo Vadis “…..

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Ich sehe mich jetzt mit Themen konfrontiert,  die ich gerne noch vor mich hergeschoben hätte – Selbstverantwortung für mein Dasein und Wirken  in Hinblick auf die weiteren Lebens- und Schaffensjahre;  Gedanken auf Gesundheit,  in Liebe und Würde leben und sterben kommen immer wieder hoch, vernetzt mit einem Ausblick auf eine Gesellschaft, die für mich  als Mensch und Künstlerin vertretbar ist. 

In meinem derzeitigen Lebensprozess geht es um die Akzeptanz und um jene  Freiheit, die ich mir zugestehe, mich dieser Herausforderungen und der darin liegenden Veränderung zu stellen und diese anzuerkennen.  Meine Leichtigkeit zu leben, d.h. nicht in der ” Schwere verhaftet zu sein “; Altes verändert, löst sich ab, stirbt und  in dieser Verwandlung ist Neues ” Unbekanntes ” enthalten.  Was sich konkret entwickelt für meine weiteren Lebens- und Schaffensjahre – who knows – quo vadis … das wäre jetzt zuviel der ” Weitsicht ” … in den nächsten Wochen beginne ich wieder zu Malen und  der kreative ” Raum ” wird  wieder größer werden “. Jeder der an diesem Prozess beteiligt ist, lernt und wächst auf seine ureigene Art und Weise – das alleine beschert mir und uns allen ( Familie, Freunde, Kollegen ) sowohl individuell als auch gemeinsam jene ” Glücksmomente “, die ” visuell ” im Kunstprojekt Happiness ihren Ausdruck finden. 

Durch diesen ” veränderten LebensUmstand ” hänge ich  vermehrt im Atelier in Waldkirchen im bayerischen Wald  ” ab ”  u.a. auch um meine Präsentation für die Kunstmesse in München im Mai vorzubereiten und 

deshalb  lade ich EUCH ab Frühjahr 2015 monatlich in meinen ” kreativen ” Think.Space” ein, um zu Verweilen, zu Stöbern, zu Staunen, zu Entdecken und sich selbst ” Gutes zu tun ” – die etwas andere TIME OUT for U ….

” Im ABLÖSEN aus ALTEM liegt die Veränderung aus der NEUES ERBLÜHT ” ~  in diesem Stadium des Frühlings in dem wir uns jetzt befinden, sehe ich mich derzeit auch wieder, MAL SCHAUEN  ~ was sich daraus entwickelt und erwächst – eins ist gewiss – meine Neugierde, meinen Mut, meinen Weitblick, und meinen waidlerischen Humor habe ich mir auf alle Fälle behalten und diese Eigenschaften werden mir auf dieser unbekannten ” Reise ”  treue Weggefährten sein. 

In diesem Sinne einen frühlingshaften und sonnigen April und bleibt gesund, frisch und munter 

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und ein riesengroßes BUNTES DANKESCHÖN an ALLE kleinen und großen GRATULANTEN, die mir GLÜCKWÜNSCHE persönlich, via email  + Post zukommen haben lassen….WOW – ein Superfest mit vielen schönen Momenten, ein bleibender Wert in meiner Memoiren.Sammlung – und ein riesen DANKESCHÖN an meine Schwester,  sie hat  meine 50 LebensJahre in ” visuellen Memoiren ” zum Besten gegeben – Grandios  …..

und jetzt noch ein paar ECKDATEN….

JUBILÄUMSWOCHEN bis einschließlich 20. APRIL 2015 

  • beim Kauf eines Kunstwerkes
  • LOVE , HAPPINESS, QUO VADIS
  • 5% Bonus aufgrund meiner 50Jubeljahre 
  • 23. April Atelier geöffnet von 14-20 hr – see you…

und gerade kam noch die Info rein, dass ich von 500 Bewerbern –  90 werden ausgewählt , meine Arbeiten aus der Serie QUO VADIS zur Artists Fair in London in The Old Truman Brewery  vom  October 15   >   18, 2015 während der bekannten Frieze Art Fair im Brike Lane´s Art Hub zeigen werde – ein Meilenstein für mich in meiner Karriere, den englischen Markt mit meinen Arbeiten zu ” erobern ” ~ let LOVE rule….

Petronilla Hohenwarter 

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” Die Kunst ist immer

heilig “ (August Rodin) 

Petronilla HohenwARTer – Botschafterin des geistig.Unter.bewussten,des un.bewusst.Geistigem. Zum Kreativen als dem Schaffen aus dem „Nichts“ © Dr. phil. Bernhard A. Grimm, Scheyern/Obb.

Vollversion > Dr. Bernhard Grimm´s Essay    

Auszug / Summary aus dem Essay …

Summary:
Des Autors – weder Kunst.historiker noch Kunst.philosoph, sondern nur Philosoph Bestreben kann und will hier nicht sein, den erstaunlich rasanten künstlerischen Werdegang von Petronilla Hohenwarter nachzuzeichnen und einzelne Werke und Werkreihen detailliert zu beschreiben – sie wirken (!), in Qualität und Tief.gründigkeit, aus sich selbst heraus -, sondern kühn, aber überzeugt (!), zu behaupten, dass sein eigenes Kunst.verständnis mit dem der Künstlerin kongruent ist, einerseits, und andererseits nachhaltig zu suggerieren, wie und dass sich in ihrem Schaffen genuin KREATIVES realisiert und Gestalt gewinnt, indem „wird“, was ur.sprünglich und geheimnis.umwoben in den Tiefen ihrer Seele, im Ur.grund, im un(ter).bewusst.Geistigem verankert und be.heimat.et ist, als Möglichkeit, die in die Wirklichkeit gehoben werden will. Nur solcherart „Gestalten“ ist der Autor bereit, kreativ zu nennen als „Schaffen aus dem ´Nichts´, aus einer ´Leer.heit´, die zugleich un.endliche Fülle ist“ – genau dies macht – über die handwerkliche Perfektion hinaus – den wahren „Wert“ von Petronilla Hohenwarter aus als einer durch und durch kreativen Künstlerin.

Petronilla Hohenwarters kreatives Gestalten und Wirken sehe ich abschließend so :

 Ihr künstlerisches ICH wird vom geistig.Un(ter).bewussten geradezu überfallartig heimgesucht und nachgerade weg.gespült, d.h.: kollektive und arche.typische Erlebnis.inhalte steigen auf und gerieren Gestalt.werdung, mit anderen Worten: das Ich der Kunst.schaffenden benutzt das riesige Meer des Un(ter).bewussten gewissermaßen als Spiegel ihrer eigenen Personalität, um von diesem ins Un.endliche erweiterten Ich sich selbst in ihrer eigenen Absolutheit bestimmen, tragen und legitimieren zu lassen.

Nur wenn ich ihr künstlerisches Schaffen so sehe, „begreife“, näherhin: er.spüre ich, dass es sich hier nicht um bewusst.Konstruiertes, um ge.zielt.Geplantes und Zweck.orientiertes handelt, sondern: („es“ tönt, „es“ dichtet) „ES“ malt in mir, aus mir heraus, durch mich hindurch – ich bin Gefäß, ich bin Medium, ich bin „Beauftragte“, die ein inneres Sollen er.spürt und daraus Gestalt werden lässt.

Nur so erfasse ich die staunens.werte Kreativität von Petronilla Hohenwarter, nur so die Grandiosität der Wort.bildungen Rilkes, nur so die Genialität von Mozarts „Requiem“: Ein geheimnis.voller IMPETUS greift hier Platz, und man muss ihm „gehorchen“. So fragt denn auch Rainer Maria Rilke in der ersten seiner „Duineser Elegien“ fast zweifelnd, ob er seinen dichterischen Auftrag noch „bewältige“, er spürt, seine Ideen und Eingebungen könnten kommen, „als kündigte alles eine Geliebte in dir an“, und dann fragt er unsicher: „Wo willst du sie bergen,/ da doch die großen fremden Gedanken bei dir / aus- und eingehen und öfters bleiben bei Nacht.“ Kann man nachfolgende Verse er.finden, er.dichten, „bewusst“ konstruieren (und die gleiche Frage stelle ich mir auch bei Petronilla Hohenwarters

„Venus“,

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„Ascension“

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 „Intimacy“

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„Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. / Wir ordnens wieder und zerfallen selbst. / Wer hat uns also umgedreht, dass wir, / was wir auch tun, in jener Haltung sind / von einem, welcher fortgeht? Wie er auf / dem letzten Hügel, der ihm ganz sein Tal / noch einmal zeigt, sich wendet, anhält, weilt -, / so leben wir und nehmen immer Abschied“ (aus der achten Elegie).

Kniefälliges Danke vor solcher Genialität und vor jeder Kreativität als der intensiv.intimen Begegnung mit geistig.Göttlichem !

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” Kunstabbildungen sind webkompatibel ( kleine auflösung ) Originale und deren Wirkkraft sind im Atelier und auf Ausstellungen zu erleben ” > P. Hohenwarter 

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PH KunstEdition by Hohenwarter + Zellner GbR

DV > finally die ersten Produkte der limitierten, signierten KunstEditionen sind fertiggestellt , vorab sind es TASCHEN des TYP´s 3628 ( Messengerbag ) und des TYP´s  3631 + 3136  ( Tote Bag, Universaltasche ) detailierte Informationen entnehmen Sie/Ihr dazu unter http://www.phkunstedition.de/

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GUT DING WILL WEILE HABEN, so erlebte ich diese Entwicklung d.h. jenen Prozess, der sich in dieser fast 12 monatigen Anlaufphase von Monat zu Monat stetig bewegte, und sich immer wieder aufs Neue veränderte; von der Entwicklung der Prototypen bis zur Geschäftsvision; in allem ein sehr ” lehrreiches + erkenntnisreiches ” Momentum; als Künstlerin schenkte mir diese Zeit viele wertvolle Erkenntnisse insbesondere die Gründung unserer Gesellschaft >

Logo CMYK jgp

In Susanne Zellner, eine gebürtige Waldkirchnerin fand ich eine solide und kooperationsbereite Geschäftspartnerin, die für das Business Management dieses Labels zuständig ist; meine Tätigkeit bezieht sich an auf das gesamte Creativ Art & Design Management.

Text zur Einführung ph kunstedition september 2013 von Karin Mertl Journalistin, Waldkirchen  

Vorab auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an ALLE PERSONEN, die uns tatkräftig mit INFORMATIONEN jeglicher Art unterstützten, insbesondere mit jenem fachlichem Hintergrundwissen, welches wir für die Entwicklung dieses Labels benötigten.

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Ab 1.10. sind die ersten 7 EDITIONEN des TYP´s  3628 erhältlich / Typ 3628 ist eine Wechselcovertasche; Extracover sind zusätzlich erhältlich; in den nächsten Monaten folgen dazu neue Designs; jedes Coverdesign ist auf 75 Stück limitiert. 

Ab 1.10. sind je 2 DESIGNS des TYP´s 3631 + 3136 als Jahresauflage erhältlich, weitere Designs folgen; 

  Typ

  • 3628   > limitierte signierte Edition Auflage 75 Stück pro Cover ( Wechselcover ) 
  • 3136   > Jahresauflage Sept.´ 13-Sept.´14 ( Keine  WechselCovertasche) 
  • 3631   > Jahresauflage Sept.´ 13-Sept.´14 ( Keine  WechselCovertasche ) 
  • Informationen, Preis >  persönliche Anfragen  ab 1. Oktober  via Email > info@phkunstedition.de / mobil Petronilla Hohenwarter > +49 151 190 599 05 
  • bitte haben Sie/Ihr dafür Verständnis > Wir sind am Aufbau unserer Webseite inklusive Shop; in Kürze sind die Editionen auch online zu erwerben 

Flyer >  Kontaktdaten         ph kunsteditions flyer außenseite

Flyer > Produktinformation ph kunsteditionsflyer innenseite

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TYP 3628  

Messenger Bag / Schultertasche geräumig, strapazierfähig, abwaschbar, komplett gefüttert, flache Innentasche mit abgetrennten Fächern für Handy, Stift etc., stufenlos verstellbares Gurtband (PE) von 83 – 160 cm, verdeckte Magnetverschlüsse und Klettband, wechselbares Taschencover mit Kunstdruck, Limitierte Auflage, je Cover 75 Stück

age of aquarius

between floating

Flow

Glück, what else

keep calm

keep your eyes open

unchained heart

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TYP 3136 + 3631 > Tote Bag ~ Universaltasche für den täglichen Einsatz > kann über der Schulter oder in der Hand getragen werden, geräumig, leicht, abwaschbar, Flache Innentasche mit abgetrennten Fächern für Handy, Stift etc., 2 Henkel aus Rucksackgurt je 75 lang. PE-Bodeneinlage herausnehmbar, keine Wechselcovertasche, Jahresauflage September ´13 – September´14 

Typ 3136

and the winner is

lovehype

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TYP 3631

oxygen

walkabout

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©Fotos + Text by Petronilla Hohenwarter / ®PH KunstEdition 2013

www.phkunstedition.de

www.petronillahohenwarter.com

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