Kunst am Puls der Zeit 02

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Hallo Leute, Hi Folks

i have decided to poste some former Work of the Series Existence of Universe vs. Individualty > in addition to some spoken words and experiences i gained the past years ….

2. COMMUNICATION 

There is still too much non-essentials and banal spoken Words Day after Day happening…
Committing to a clear open honest Communication is establishing a natural Order again…
Clarity versus clear Words supports the Content that it makes the point or lets say it  hits  the Nail and has a lasting ” sustainable ” Effect…


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Kunst am Puls der Zeit 01

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Hallo Leute, Hi Folks 

i have decided to poste some  former Work of the Series Existence of Universe vs. Individualty >  in addition to some spoken words and experiences i gained the past years ….

  1. talks about SelfPerception / Abundance …

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an essential Insight
inclusive an artwork which has emerged 13 years ago from the series Universe versus Individuality 2002-2004

the FLOW which leads the Direction of our Lives is affected and shaped by our individual Perception …it is influential, as  we got exemplified , the way we
see, feel, love and communicate –  it reflects our being + acting ©petronillahohenwarter

I just show a reflection of the beauty of the beholder > Hi Everyone –  realize the beauty of your presence  and DO not only search for the missing piece in you – this is still often done  these days – see the ” whole picture of your Self „ it is very visible in this painting which has been created many years ago ” – the time is always “perfect ” to change, to switch, to realize and to perform in a way, that it leads you to the essence of your life …….

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SELF WORTH – SELBSTWERT + SELF.LOVE – SELBSTLIEBE

Featured

Hi Folks, a personal note about Self Worth and Self Love and the Painting, which came along due my own   ” Self.Love ” Development…* SMILE * 

One of the most important realizations we can ever have in life is understanding our own self worth. If you constantly define your value as a person based on what people tell you, you are destined to live a life of unhappiness, absence, demands defense;  Fact is, we cannot control other people’s actions. If someone tells us  today; … Does this automatically make us less worthy? And when someone tells us we are beautiful, amazing, intelligent… Does this make you a better person? Of course not. If you value yourself based on how people praise or judge you, if your self worth is dependent on other people constantly confirming your existence in the world, you are going to be absolutely miserable ! You will spend all of your time and energy trying to fit into a mold that society has deemed acceptable—but one that is far too narrow, too shallow, too limited for you to ever adapt to.

Work on loving yourself—unconditionally. No one is going to do it for you. Fange an , Dich selbst bedingungslos zu lieben – Niemand anderer wird es für Dich tun.

 

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die wir je im Leben erreichen können und  sicherlich ein lebenserachtendes Ziel, ist ein gesundes Verständnis für den eigenen Selbstwert aufzubauen. Wenn wir ständig unseren Wert definieren und auf das aufbauen, was andere über uns sagen, sind wir dazu bestimmt, ein unglückliches Leben zu führen und sind Gefangene im Spielball der Eitelkeiten und Machenschaften bestimmter Gruppierungen und deren Gedankengut.  

Wenn wir innehalten und uns selbst näher betrachten mit all unseren Schwächen und Stärken, erkennen wir den Wert, den wir ausstrahlen ….sich selbst zu lieben, ist sicherlich an bestimmten Tagen einfacher, an anderen Tagen ist es eher eine Herausforderung . Sich bedingungslos so anzunehmen wie man ist – mit allen Facetten und Kanten, offenbart dem Gegenüber zumindest keine Grauzone und ein Verschleiern, sondern offenbart eine Palette von verschiedenen persönlichen Farbnuancen; so verändert sich das Beurteilen,  und Bewertungen, überliefertes Gedankengut, Meinungen und versteckter  Manipulationen,  welches in meinen Augen einfach eine klare Ansage von Angst und Kleinhalten ist.  In Zeiten wie diesen, in der  ” alte Strukturen ” immer weniger greifen, empfinde ich die Aussage  jetzt ist es ” anders als zuvor “ viel treffender und realitätsnaher, als sich dem Strom der Veränderung entgegenzustellen. Für mich ist die Arbeit an sich, d.h. sich selbst bedingungslos zu lieben, eine wesentliche Voraussetzung, um in der Gesellschaft und im sozialen multikulturellen Kontext seinen  Platz ” anders  ”  ein- und wahrzunehmen. Es ist sicherlich nicht angsteinflössend, sich selber ins Gesicht d.h. in die Seele zu schauen und zu erkennen, wer man wirklich im Kerne ist. Es erfordert Arbeit , Courage und innere Bereitschaft dazu, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und nicht ewig zu  “erwarten”, dass einem vom Gegenüber, d.h. von außen  ”  Liebe ” entgegengebracht wird, insbesondere dann, wenn man ” verstanden ” hat, dass sie sowieso in einem tief schlummert und nur der Reaktivierung bedarf. Es ist wie das Gesetz der Resonanz. Je mehr ich mich mit der Ursache der Liebe auseinandersetze, desto mehr Wirkung erzielt sie – Veränderungen sind dann belebend und nicht beängstigend.  Start and Keep embracing and loving yourself   –   it  strengthen your heart  – best wishes as usual – peace and love – 

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UNCONDITIONAL LOVE – SELF.LOVE  Work Series Love – mixed media on canvas – 140 x 100 x 3 cm – 2012 – not for sale – courtesy of the artist – copyright Petronilla Hohenwarter

Petronilla HohenwARTer 

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HEIMATSOUND

 

QUO VADIS TRILOGIE – HEIMATSOUND – 2015 

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Eine Einführung / Gedanken zu meinem Werkzyklus aus der Serie QUO VADIS zur Trilogie meines ” Heimatsounds ” , der zu dem erschienenen Buch entstanden ist…

Mein  BLICK auf den Landkreis FRG

JA die Weltenbummlerin mit Heimatsound in Pink , wie Alexandra von Poschinger es im Buch auf Seite 74  zusammenfasste > Interview Petronilla Hohenwarter

verewigt mit Kunstwerken und einem Interview in diesem besagten Buch …. 

EINE die sagt I AM as I AM ...ICH BIN wie ICH BIN und die sich auf unkonventionelle Art und Weise ihre ” Freiheit ” erarbeitet hat…

Als Alexandra v. Poschinger bei mir angefragt hat, ob ich mit dabei bin , da professionell von der Kunst lebend, da.h. davon „ existieren zu können „ und abgesichert zu sein, war zuerst mein Gedanke, ja klaro – der zweite Gedankensatz war dann – jetzt hast Du ja gesagt, doch was soll dazu entstehen- kurzum kurz vor Abgabe und Interviewtermin entstanden die Arbeiten…

TrilogieQuoVadis.Atelier

Der Prozess war kein Leichter – Ich zögerte, zauderte und es war mir abstrus und fremd mich „ künstlerisch „ visuell mit meiner Heimat auseinanderzusetzen, ein Gefühl von wieso, weshalb, warum…einfach schlichtweg deshalb diese Gedanken , weil ich seit 50 Jahren den Wald, den Landkreis mit seinen „ menschlichen Gepflogenheiten und Begrenzungen kenne, die Ungesunden sowohl als auch die Gesunden, die sogenannte Dichotomie der menschlichen Bewegungen der Starrheit, der Ausgrenzung, der Schwere, der Leid- und Neidkultur usw. ; Wir kennen das ja alle, wieso manches so ist wie es ist „… ja mei, des is halt so, so san mia halt, weil mia san mia „… der Mensch mit seinen Charaktereigenschaften, neben der menschlichen christlichen anerzogenen Hilfsbereitschaft und der lokalen oberflächlichen Loyalität…

Der Buchtitel war es jedoch dann, der mich inspiriert hat, den vor ca. 25 Jahren ging es für mich los, mich zu entfernen, zu entrücken und zu entgrenzen – mich freizusetzen aus den Niederungen des bayerischen Waldes und des Landkreises FRG.

Ich fing an zu reisen , in Südostasien zu leben und deren Kulturen zu erforschen, sowie Kunst zu studieren und mich darin neu zu entdecken – letztendlich trieb es mich in die Weite, in die Ferne – eine gesunde Flucht inklusive meine Sehnsucht fürs Abenteuer , um meine inneren Befindlichkeiten an die äußeren Bewegungen anzupassen und vice versa – der Landkreis bot mir dazu, um Klartext zu sprechen, einfach zu wenig Nährboden…

und so lehrte mich bis dato mein Leben – es ist die Summe der Erfahrungen, die ich , d.h. wir als Menschen erleben und die uns wachsen und reifen lassen; mit meinen Sprung ins Unbekannte wurde die Liebe zur Kunst geweckt ; sie entfaltet sich nun seit mehr als 20 Jahren und es sind die seismographischen Bewegungen der menschlichen und kollektiven Seele, die ich zum Ausdruck bringe , inklusive der darin befindlichen Schattierungen….

Ja und nach einigen Jahren des Reisens war ER auf einmal da – der andere Blick auf die Heimat und mit ihm wuchs die Wertschätzung für das Eigene, das Individuelle, das Besondere…

und mit dieser Akzeptanz , die Heimat hier so sein zu lassen wie sie sich darstellt, wie sie ist im Kern und wie sie sich über die Jahre verändert hat, oftmals noch blockierend, dann wieder reibend aufplusternd, oberflächlich und ab und an auch Tiefgang beweisen, es ist meine geographische Heimat ohne Schönreden – sie ist wie sie ist – sagt die Liebe, d.h. meine Liebe dazu – und in dieser Wahrheit, Wahrnehmung und Akzeptanz liegt die Veränderung, der Aufbruch und der demographische Wandel , den wir hier im Landkreis vor allem 2015 zu spüren bekommen , ob wir wollen oder nicht – er ist da ; sich darin einen festen Platz zu sichern , das ist unabdingbar wichtig – für mich persönlich bedeutet es einen Hafen zu haben hier im bayerischen Wald, da meine Herkunftsfamilie und Freunde hier sesshaft sind; zu wissen es gibt  einen Ankerplatz, einen Rückzugsort, den  bietet der Landkreis einem Menschen und einer Künstlerin wie ich es bin, insbesondere wie ich arbeite und schaffe  national und international – es ist das Werk „ Heimatsound  „ jenes Werk welches als Letztes entstanden ist ; 

Es hat mich am Meisten gefordert , obwohl es sich jetzt so einfach darstellt – es bestätigt sich mir erneut – es ist die Liebe zum Anders.sein, Besonders zu sein, zu sich zu stehen, die Individualität und die darin wohnende Integrität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen , sich diese Freiheit und dessen Freiraum zu nehmen und diesen zu leben ohne Wenn und Aber, ob in der Heimatregion des Landkreises Freyung-Grafenau oder anderswo – die Heimat sie prägt und formt, der Sound zieht mit  und zugleich liegt es an uns Menschen, wie wir mit dem Begriff Heimat lernen umzugehen; mit jener Freiheit, die darin begründet liegt, insbesondere wenn der berühmte essentielle Blick über den „ Tellerrand „ das Leben bestimmt, dann lassen sich die selbstgesetzten Grenzen ” einfacher ” transponieren.

P.H. November 2015 

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Hi FOLKS

for a better understanding as some of you have asked me what.s this body of work reflects

well first it was a work created for a new book , which has been launched past week
the book is called ” the other view and talks about „ to loose all restraint, being carried away ” as to recede…

it suits my own biography – i left in the age of 25 my home district / town after 10 years working in the field of social pedagogy

I walked into the unknown , i seriously didn’t knew anything at all – i just stepped into a complete different life ,  its new style , rhythm and pace – I started traveling and ended up as an Artist at heart…

I so far discovered many places / countries / continents / as within the culture and humans which were coming along the way ..

I still travel just slightly different as before…

I displaced myself from the culture , the people and the development at the place of origin and exactly 25 years later i relocated my studio again here because of family reasons as its an place on the countryside there i am for now > as i know  my soul feels home in many places and what.s happend next – who knows, it can change soonest again…

with the experience i made over the past decades – i see few parts from a different perspective , i grew and i  understood and value myself as a free spirit and as a happy soul – i worship my life ,  the freedom , love , peace and gratitude which comes along the way as  for sure , this is related with growth and expansion,  then being on a journey- internal as external…

The network ( collectors, galerists, fans, art community ) has been growing over many years and has supported , protected and guided me along the way …

…why i call it ” HEIMATSOUND” ? It is the profound TITLE of this Trilogy of the Series QUO VADIS and  simply explained – It is the LOVE i have found in me and for the family in origin and as i grew up here  at the district Freyung-Grafenau in Lower Bavaria. 

The Word Friction describes the growth i experienced along the way…the internal as the external one…- the Endresult –  the journey in itself – has an essential importance – at least it is for me , the outcome is the result of the personal process so far – as it is called ” Heimatsound “, This Sound will stay within me,  wherever i am living,  traveling and working in the field as artist.  

the Book is in german language published, presents unique people and its way of living and working and the photographer has used his polaroids to complete the visual outlook of the book

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KUNST macht FREI

zu diesem Leitsatz kam ich, als ich spontan mein Kunstkartendesign fürs 2015/1   erstellte – als ich ihn schrieb, dachte ich sicherlich nicht an die WirkkraftEnergie, die er beinhaltet….flyer_din_a6_quer_(14_8_cm_x_10_5_cm)__beideitig_bedruckt_2

dieser Satz sagt mehr aus, als ich ihn vor kurzem noch so unbewusst locker vom Hocker schrieb – jetzt nach einiger Zeit wird es mir  bewusster und ich erkenne mich darin wieder; Insbesondere nachdem ich selbst seit vergangenen Herbst in einer Situation ” lebe ” , die Veränderungen ob temporär oder/und permanent mit sich bringt. Kurzum, ich beschäftige mich derzeit mit Management, Organisation und Strukturieren eines Familienhaushaltes inklusive anfallender Behördengänge usw. ( mein 77jähriger Vater hat sich nach einer Operation am Wirbelsäulenkanal einem temporären Querschnitt zu stellen u.a.  das ” Gehen wieder zu erlernen, und auch meine 76jährige Mutter gesundheitliche ” Aging ” Probleme aufzeigt, die altersbedingt ” normal sind ” .

Einige von Euch kenne mich ja persönlich und wissen, welche Kraft mich ” antreibt “, um meine innere ” Bedürfnissen ” zu erfüllen . Ich reiste sehr gerne und viel , mit Kunstgepäck sowie auch ohne  und hatte mein eigenes Leben und deren Ausrichtung gut im Griff ; Veränderungen sind dafür da, um sich selbst darin zu erkennen und die neuen Schritte, die damit verbunden sind ins Leben zu  integrieren.  Ich werde  wieder, sobald die neue Struktur greift , meine Kunst und deren ” innere Kultur ”  vermehrt aufnehmen. Die Entwicklung aus einem alten ” System ” heraus hinein in ein neues ” System ” mit den ganzen seelischen, mentalen und physischen Befindlichkeiten, Belastungen, Energien und Veränderungen stellen  eine Herausforderung dar, persönlich und auch an meine Kunst inkl. dessen Verantwortung. Ich wurde nicht gefragt, ob ich diese Aufgabe übernehmen soll – es kam über Nacht – und diese Verantwortung für einen befristeten Zeitraum zu übernehmen und auch daraus zu lernen und neue Weichen zu stellen, sehe ich mit unter auch als Chance, wenn oftmals zu Beginn auch widerwillig….* SMILE * ….

Seitdem sind 7 Monate vergangen und ich könnte Bände füllen  über Hilflosigkeit, Leiden, Trauer, Depression, Inspiration, Motivation, Zeit, Endlichkeit, Alleinsein, Vereinsamung, Humor, Lachen, Antriebslosigkeit, Energie, Muse, Gesundheit, Verantwortung, Ärger, Traumata,  Frustration, Schutz, Grenzen, Wege, alte Strukturen, Rituale, neue Bewegungen, Veränderungen, Fortschritte, Stagnation, Wut, kurzum jene Bandbreite unserer menschlich-emotionalen Befindlichkeiten. Ich kam an meine Grenzen auf jeder Ebene meines Seins;  ich, ein ganzheitlicher denkender aktiver Mensch, wurde auf einmal mit einem ” altem Gedankensystem konfrontiert “,   ” Reibungen ” waren vorprogrammiert. Ein Reifeprozess der Generationen –  ein ” So Sein Lassen ” , ein Abwägen und ein  ” Loslassen ” auf beiden Seiten setzte sich in Bewegung ” eine Anekdote nebenbei ~ der Spruch ” man kann ein Pferd zum Wasser führen, Trinken muss das Pferd allein….

in vielen Momente erkannte ich dadurch, was FREIHEIT bedeutet – SIE beginnt im Kopf und findet sich im Herzen wieder – jene Freiheit, die ich mir seit Anbeginn meiner künstlerischen Tätigkeiten genommen habe auf jeder Ebene meines Seins und Wirkens –  sie hat sich bei mir in den letzten Monaten ” reduziert ” , d.h. mein Kopf – d.h. mein Genius konnte sich nicht mehr voll und ganz auf das Kreative verlagern – schlichtweg fehlte mir die Zeit  – taffe Zeiten und Momente , die mich fordern und sicherlich so wie ich es jetzt erkennen kann und  wahrnehme,  vor allem fördern, um…..

Mein letztes größeres Werk 200 x 80 cm ist während meines Auslandaufenthaltes entstanden All i´ve got is LOVE Ich gab dem Bild spontan den TITEL  ” and all i´ve got is LOVE “ , es trägt mich durch diesen neuen Lebensprozess – obwohl das Kunstwerk in der Galerie 33contemporary in Chicago geblieben ist ,  ist es die Energie, die ich in mir immer noch spüre als es entstand – es wirkt nach, es  ist lebendig und es trägt mich durch diese Zeiten und who knows, was es mit diesem WERK auf sich hat, noch passiert und passieren wird….” Quo Vadis “…..

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Ich sehe mich jetzt mit Themen konfrontiert,  die ich gerne noch vor mich hergeschoben hätte – Selbstverantwortung für mein Dasein und Wirken  in Hinblick auf die weiteren Lebens- und Schaffensjahre;  Gedanken auf Gesundheit,  in Liebe und Würde leben und sterben kommen immer wieder hoch, vernetzt mit einem Ausblick auf eine Gesellschaft, die für mich  als Mensch und Künstlerin vertretbar ist. 

In meinem derzeitigen Lebensprozess geht es um die Akzeptanz und um jene  Freiheit, die ich mir zugestehe, mich dieser Herausforderungen und der darin liegenden Veränderung zu stellen und diese anzuerkennen.  Meine Leichtigkeit zu leben, d.h. nicht in der ” Schwere verhaftet zu sein “; Altes verändert, löst sich ab, stirbt und  in dieser Verwandlung ist Neues ” Unbekanntes ” enthalten.  Was sich konkret entwickelt für meine weiteren Lebens- und Schaffensjahre – who knows – quo vadis … das wäre jetzt zuviel der ” Weitsicht ” … in den nächsten Wochen beginne ich wieder zu Malen und  der kreative ” Raum ” wird  wieder größer werden “. Jeder der an diesem Prozess beteiligt ist, lernt und wächst auf seine ureigene Art und Weise – das alleine beschert mir und uns allen ( Familie, Freunde, Kollegen ) sowohl individuell als auch gemeinsam jene ” Glücksmomente “, die ” visuell ” im Kunstprojekt Happiness ihren Ausdruck finden. 

Durch diesen ” veränderten LebensUmstand ” hänge ich  vermehrt im Atelier in Waldkirchen im bayerischen Wald  ” ab ”  u.a. auch um meine Präsentation für die Kunstmesse in München im Mai vorzubereiten und 

deshalb  lade ich EUCH ab Frühjahr 2015 monatlich in meinen ” kreativen ” Think.Space” ein, um zu Verweilen, zu Stöbern, zu Staunen, zu Entdecken und sich selbst ” Gutes zu tun ” – die etwas andere TIME OUT for U ….

” Im ABLÖSEN aus ALTEM liegt die Veränderung aus der NEUES ERBLÜHT ” ~  in diesem Stadium des Frühlings in dem wir uns jetzt befinden, sehe ich mich derzeit auch wieder, MAL SCHAUEN  ~ was sich daraus entwickelt und erwächst – eins ist gewiss – meine Neugierde, meinen Mut, meinen Weitblick, und meinen waidlerischen Humor habe ich mir auf alle Fälle behalten und diese Eigenschaften werden mir auf dieser unbekannten ” Reise ”  treue Weggefährten sein. 

In diesem Sinne einen frühlingshaften und sonnigen April und bleibt gesund, frisch und munter 

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und ein riesengroßes BUNTES DANKESCHÖN an ALLE kleinen und großen GRATULANTEN, die mir GLÜCKWÜNSCHE persönlich, via email  + Post zukommen haben lassen….WOW – ein Superfest mit vielen schönen Momenten, ein bleibender Wert in meiner Memoiren.Sammlung – und ein riesen DANKESCHÖN an meine Schwester,  sie hat  meine 50 LebensJahre in ” visuellen Memoiren ” zum Besten gegeben – Grandios  …..

und jetzt noch ein paar ECKDATEN….

JUBILÄUMSWOCHEN bis einschließlich 20. APRIL 2015 

  • beim Kauf eines Kunstwerkes
  • LOVE , HAPPINESS, QUO VADIS
  • 5% Bonus aufgrund meiner 50Jubeljahre 
  • 23. April Atelier geöffnet von 14-20 hr – see you…

und gerade kam noch die Info rein, dass ich von 500 Bewerbern –  90 werden ausgewählt , meine Arbeiten aus der Serie QUO VADIS zur Artists Fair in London in The Old Truman Brewery  vom  October 15   >   18, 2015 während der bekannten Frieze Art Fair im Brike Lane´s Art Hub zeigen werde – ein Meilenstein für mich in meiner Karriere, den englischen Markt mit meinen Arbeiten zu ” erobern ” ~ let LOVE rule….

Petronilla Hohenwarter 

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KUNST ~ ENERGIE ~ LIEBE 2015

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“Eines Tages, nachdem wir die Winde, die Wellen, Ebbe und Flut und die Gravitation gemeistert haben, werden wir uns auch die Energien der Liebe nutzbar machen. Und dann, zum zweiten Mal in der Geschichte unseres Planeten, wird der Mensch das Feuer entdecken.  Teilhard de Chardin

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dieses ” Zitat  ”  als Lebensimpuls – als Haltung für unser persönliches menschliches Sein und Wirken und als Ausrichtung auf ein Bewusstsein, welches einem  Weltgeschehen, entgegenwirkt und jene Kraft entzieht,  welches sich vermehrt aus Terror, Angst und Brutalität nährt und  unmenschliche Disharmonien erzeugt….

LIEBE – eine Energieform –  die das Bewusstsein für Frieden, kulturelle Vielfalt, Toleranz und Wertschätzung unterstützt und verstärkt……….

ES ist meinerseits  keine Verniedlichung, kein Schönreden oder Schönsein damit gemeint, wenn ich über Liebe und deren Energie kommuniziere ob jetzt in Wort und/oder durch meine Kunstwerke….

Es sind jene Energien der LIEBE gemeint, die fordern und förderlich sind, die unterstützen und aufdecken,  die wirken und darstellen, die bewegen und stärken, die das Chaos präsentieren, und natürliche Disharmonien/Harmonien herstellen , jene Energien, die das Verborgene, das Verneinende, das Hinterhältige, das unehrlich Kommunizierende und  den Schrei nach ” Liebe / LOVE ME ” aufdecken….es ist jene Kraft/Energie am WIRKEN, die das  ” Verdrängte und Kompensierende ”  an die Oberfläche spült….” 

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Nichts anderes als das ist LIEBE in ihrer energetischen URFORM –   WIE wir damit lernen umzugehen  obliegt an unserer Ausrichtung, unserer Haltung,  unserem Bewusstsein ….

Als Künstlerin , > mein ” Wirkungsfeld betreffend ” >  konfrontiere ich mich vor allem mit der menschlichen Existenz erspüre sie, tauche in sie hinein  – ich erkenne  die Vibrationen und Energien, die in mir sind, die in uns sind und die ich/ wir wahrnehmen und aussenden – mit diesem Werkzeug der Wahrnehmung – diesem  ” feinen Filter ” stehe ich nicht alleine da, diese  Wahrnehmung wird mir von vielerlei Kollegen jeglichen Coleurs bestätigt – wir Künstler als Seismographen, wir geben wider, was wir erspüren und erfühlen, was uns bedrängt, berührt, beschäftigt ” oftmals tritt diese Wahrnehmungsebene viel früher ein, bevor wir das Geschehene erleben,  sehen, oder und davon lesen…. …es ist wie es in einem Kuratorial Statement H.D. Geyer vortrefflich zitierte….

” Das Thema unserer Zeit ist weltweit ENERGIE ” 
Künstler und Kunstpädagogen von Weltrang wie Joseph Beuys haben prophetisch
in ihrem Werk darauf bereits im letzten Jahrhundert aufmerksam gemacht.
Damit Mensch und Gesellschaft sich deshalb geistig und emotional mit ENERGIE
auseinandersetzen, ist es notwendig, dass sich die zeitgenössische Kunst mit der
grundlegenden ENERGIE zwischen Menschen, Erde bzw. Natur, dem Göttlichen und der Quelle im SELBST radikal befasst…..” Petronilla Hohenwarter hat sich dieser Aufgabe konsequent aus ihrem globalen Verantwortungsbewusstsein gestellt…

und meinem Verantwortungsbewusstsein stelle ich  mich auch sicherlich in diesem meinem  50ten Lebens- und Jubiläumsjahr,  wohin es mich führen wird – QUO VADIS – WHO KNOWS , das Unsichtbare wird sicherlich Sichtbar werden , wie einst Hermann Hesse / STUFEN dies so trefflich in Worte fasste ….” und eins ist gewiss, meine Neugierde, mein Mut, meine Passion dem Leben und der darin enthaltenen Liebe stand zu halten , ihm entgegen zu gehen wird  sicherlich auch 2015 meine gesunde Triebkraft sein, um jene KUNST / KUNSTWERKE / IDEEN zu erschaffen, die meine Handschrift und Energie trägt  

LET it HAPPEN, let it FLOW  – ein MOTTO, auf das ich baue und vertraue – Ich wünsche allen Kunst- und Kulturinteressierten > Ihnen / Euch ein energiegeladenes , bewusst–wertschätzendes und liebes-bereicherndes  KunstJahr 2015 ….

CHERIOOOO Petronilla Hohenwarter  

@ Kunstwerke digital verändert  aus ” Kunstprojekt HAPPINESS ”

TERMINE / ANKÜNDIGUNGEN 

ATELIER geöffnet am 15. und 29. Januar von 16-19hr u.a.um Kunst zu erleben, als kultureller Treffpunkt für Gespräche …

KULTURPREISVERLEIHUNG > 28. Februar 14hr Kurhaus Freyung 

ARTWORKBALANCE Workshops Januar, Februar, März 

AUSSTELLUNGSINFORMATIONEN folgen in den nächsten Wochen 

Was ist am Entstehen ~ Meine Webseite wird umgestaltet, PHKE  bekommt neue Editionen ,  Kunstbuch “Love falls into Place” ist am Fertigstellen, Bike Projekt nimmt bereits Farben und Formen an und aus ~artspace191 wird ~artspaceBLUE….

..it happens  – it flows……

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Chicago Artist Residency 10.2014

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 VIDEO by Sergio Gomez / 33contemporary 

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SLIDE SHOW of ” LOVE FALLS INTO PLACE “ / October 17th,  –  Nov 15th, 2014 

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HI EVERYBODY

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i like to share a few photos and a short story about my stay  in Chicago with 33contemporary Gallery at the Zhou B Art Center; 

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I had the pleasure to stay in Sergio Gomez Studio on the lower Level of the centre and within 40-50 artists, who are located there; i arrived on october 1st and enjoyed staying with my very beloved long-term friend Connie Noyes, who is an excellent artist and a unique host for the chicago area through AirBnb;check it out….

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i had an outstanding time in chicago – i didnt had any conceptual thoughts in  mind, when i arrived > …..what could be the theme of the residency and how the result should be…..” same procedure as usual ” …” that´s me “…..

the first days i searched for art supplies  in downtown and found 2 stores, got  paints and other material…  and with the ” support of my beloved artists friends like connie, sergio, mario i then were able to start on monday oct, 6th – i locked myself into the studio and kept working till oct.16th, wow what a blast ~ of course in between sleeping, eating,  being ” social ” … and very happy,  to create work which float tremendously easy without having any pressure sitting in my ” neck ” …gratefulness appeared very often during the process while i was in the studio……

the last brush stroke was made at 10pm at night, as also during the hanging on friday, 17th in the 33contemporary showroom of the lower level – a white cube space, which was an incubator for the work i have created;the working process was most of the time from 12am – 9pm , except 1 day on the 2nd weekend i  joined with several friends unique  art activities, like the pilsen art walk or opening of exhibitions, or any other private events in between .. …it´s about TIME…and indeed…i understood fully the meaning beyond this phrase…..MARIO thanks i am right there……..

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due the Artist Month in Chicago …i had the chance to join the 10th year celebration of the Zhou B Art Center including meeting the Zhou Brothers in person and having a chance to talk with them…and of course the highlight of the peak performance while i was there, was  3rd Friday  ( Open Studios ) on each level of the center, at oct. 17th…red carpet VIP events were hold during this special week…

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Artists at the Artist Banquette at the Ground Floor /  Hosted by the Zhou B Art Center 

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Program October 17th,

on the Groundfloor the Zhou Brother Exhibition ” Feeling is Liberty was on show ” and the 2nd Floor an Exhibition was held and curated by Sergio Gomez ” Centerline ” plus i  joined the Group Show from 33contemporary Gallery at the Galleryroom on the Ground floor with a piece of work too – the first work i created was dedicated to this show of the gallery und the Chicago Artist Month Theme ” Crossing Borders ”  it suited perfectly…..my Work  called – Crossing Border for Art´s Sake – literally and phyiscally …i travelled from Germany to the States to create work and due this residency and the progess i  i realized afterwards – yes i´ve reached a new level and the last piece of work has shown me the process straight away....

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ALL I`VE GOT IS LOVE

Mixed Media on Woodpanel ,  31″ x 18″ , 10.2014 

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one of a few Business Meeting with  Sergio Gomez and Yanina Gomez – this one – getting the PR Text ready – 

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Opening: Friday, October 17, 2014

7 pm to 10 pm
33 Contemporary Gallery Showroom, Lower Level

till Nov 14th, 2014

German artist Petronilla Hohenwarter is a dedicated contemporary artist who has worked in the mediums of painting, drawing and digital work to communicate her view of the true Self to a global Community. Her work is highly energized, and is seen as a contemporary witness, it confirms – don’t think ~ just feel …

“Petronilla Hohenwarter’s work expresses a visual global language communicating strength, love, trust, loyalty, aliveness, awareness, energy, clarity, and vision. Values each one of us has within, and without. Her work is said to break down barriers. Some people call these barriers religions, philosophies, cultures or countries. Her work’s journey is to express the truth and authenticity each of us, as human beings possess. The colorful, emotional and pioneering ‘visual door openers’ found by studying Petronilla’s weighty catalogue of work lead us on an delightful expedition into our collective souls.” – Stuart Jolley, Filmmaker, Vienna

Petronilla Hohenwarter’s residency at 33 Contemporary Gallery will culminate with a solo exhibition featuring the works created during her stay in Chicago. The solo project reflects Chicago Artists Month’s theme of Crossing Borders. This is the first time that Petronilla’s series LOVE and QUO VADIS are showing together in one venue. These two series portray a philosophical statement which embraces the moment, the here and now, without limitations. LOVE encourages the viewers to stop and reflect upon the real meaning of this word. It gives the viewer the momentum of freedom. QUO VADIS reflects on our society and its focus on consumption rather than meeting the spiritual needs of one’s self and others. It encourages its viewers to access their own perceptions of the world and reclaim their integrity. The exhibition will take place at 33 Contemporary Gallery’s located in the lower level of the Zhou B Art Center.

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10450841_10153383227520476_8479015274324313365_nthe outcome – the work i´ve been creating in 10 days were close to 30 paintings – such a joy and pleasure  to work nonstop and to experience that the artwork and its process has been floating easily and  the exhibition  without having any conceptual thoughts in mind merged organically together ~ it confirms again  ~  the artwork and the work in progress  ” happens ” and i was floating in the rhythm of the development…i very much trust into this individual & creative process – it is is one of the most powerful momentum…it floats as the moment passes by and being in this process is uplifting and breathtaking at same time……..at the end –  the energy of the process becomes ” visible  ” and leads into the result of this latest exhibition in chicago during the October Artist Months….” Crossing Borders ” ….for my ownSELF it was an exciting, exuberant, peaceful, outstanding, pleasant,  delightful experience . my heart was radiating in bliss and filled with joy, pleasure and love

” LOVE FALLS INTO PLACE ” 

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by Petronilla Hohenwarter 10.2014

ArtWork available at 33contemporary Gallery  / Chicago 

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