HEIMATSOUND

 

QUO VADIS TRILOGIE – HEIMATSOUND – 2015 

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Eine Einführung / Gedanken zu meinem Werkzyklus aus der Serie QUO VADIS zur Trilogie meines ” Heimatsounds ” , der zu dem erschienenen Buch entstanden ist…

Mein  BLICK auf den Landkreis FRG

JA die Weltenbummlerin mit Heimatsound in Pink , wie Alexandra von Poschinger es im Buch auf Seite 74  zusammenfasste > Interview Petronilla Hohenwarter

verewigt mit Kunstwerken und einem Interview in diesem besagten Buch …. 

EINE die sagt I AM as I AM ...ICH BIN wie ICH BIN und die sich auf unkonventionelle Art und Weise ihre ” Freiheit ” erarbeitet hat…

Als Alexandra v. Poschinger bei mir angefragt hat, ob ich mit dabei bin , da professionell von der Kunst lebend, da.h. davon „ existieren zu können „ und abgesichert zu sein, war zuerst mein Gedanke, ja klaro – der zweite Gedankensatz war dann – jetzt hast Du ja gesagt, doch was soll dazu entstehen- kurzum kurz vor Abgabe und Interviewtermin entstanden die Arbeiten…

TrilogieQuoVadis.Atelier

Der Prozess war kein Leichter – Ich zögerte, zauderte und es war mir abstrus und fremd mich „ künstlerisch „ visuell mit meiner Heimat auseinanderzusetzen, ein Gefühl von wieso, weshalb, warum…einfach schlichtweg deshalb diese Gedanken , weil ich seit 50 Jahren den Wald, den Landkreis mit seinen „ menschlichen Gepflogenheiten und Begrenzungen kenne, die Ungesunden sowohl als auch die Gesunden, die sogenannte Dichotomie der menschlichen Bewegungen der Starrheit, der Ausgrenzung, der Schwere, der Leid- und Neidkultur usw. ; Wir kennen das ja alle, wieso manches so ist wie es ist „… ja mei, des is halt so, so san mia halt, weil mia san mia „… der Mensch mit seinen Charaktereigenschaften, neben der menschlichen christlichen anerzogenen Hilfsbereitschaft und der lokalen oberflächlichen Loyalität…

Der Buchtitel war es jedoch dann, der mich inspiriert hat, den vor ca. 25 Jahren ging es für mich los, mich zu entfernen, zu entrücken und zu entgrenzen – mich freizusetzen aus den Niederungen des bayerischen Waldes und des Landkreises FRG.

Ich fing an zu reisen , in Südostasien zu leben und deren Kulturen zu erforschen, sowie Kunst zu studieren und mich darin neu zu entdecken – letztendlich trieb es mich in die Weite, in die Ferne – eine gesunde Flucht inklusive meine Sehnsucht fürs Abenteuer , um meine inneren Befindlichkeiten an die äußeren Bewegungen anzupassen und vice versa – der Landkreis bot mir dazu, um Klartext zu sprechen, einfach zu wenig Nährboden…

und so lehrte mich bis dato mein Leben – es ist die Summe der Erfahrungen, die ich , d.h. wir als Menschen erleben und die uns wachsen und reifen lassen; mit meinen Sprung ins Unbekannte wurde die Liebe zur Kunst geweckt ; sie entfaltet sich nun seit mehr als 20 Jahren und es sind die seismographischen Bewegungen der menschlichen und kollektiven Seele, die ich zum Ausdruck bringe , inklusive der darin befindlichen Schattierungen….

Ja und nach einigen Jahren des Reisens war ER auf einmal da – der andere Blick auf die Heimat und mit ihm wuchs die Wertschätzung für das Eigene, das Individuelle, das Besondere…

und mit dieser Akzeptanz , die Heimat hier so sein zu lassen wie sie sich darstellt, wie sie ist im Kern und wie sie sich über die Jahre verändert hat, oftmals noch blockierend, dann wieder reibend aufplusternd, oberflächlich und ab und an auch Tiefgang beweisen, es ist meine geographische Heimat ohne Schönreden – sie ist wie sie ist – sagt die Liebe, d.h. meine Liebe dazu – und in dieser Wahrheit, Wahrnehmung und Akzeptanz liegt die Veränderung, der Aufbruch und der demographische Wandel , den wir hier im Landkreis vor allem 2015 zu spüren bekommen , ob wir wollen oder nicht – er ist da ; sich darin einen festen Platz zu sichern , das ist unabdingbar wichtig – für mich persönlich bedeutet es einen Hafen zu haben hier im bayerischen Wald, da meine Herkunftsfamilie und Freunde hier sesshaft sind; zu wissen es gibt  einen Ankerplatz, einen Rückzugsort, den  bietet der Landkreis einem Menschen und einer Künstlerin wie ich es bin, insbesondere wie ich arbeite und schaffe  national und international – es ist das Werk „ Heimatsound  „ jenes Werk welches als Letztes entstanden ist ; 

Es hat mich am Meisten gefordert , obwohl es sich jetzt so einfach darstellt – es bestätigt sich mir erneut – es ist die Liebe zum Anders.sein, Besonders zu sein, zu sich zu stehen, die Individualität und die darin wohnende Integrität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen , sich diese Freiheit und dessen Freiraum zu nehmen und diesen zu leben ohne Wenn und Aber, ob in der Heimatregion des Landkreises Freyung-Grafenau oder anderswo – die Heimat sie prägt und formt, der Sound zieht mit  und zugleich liegt es an uns Menschen, wie wir mit dem Begriff Heimat lernen umzugehen; mit jener Freiheit, die darin begründet liegt, insbesondere wenn der berühmte essentielle Blick über den „ Tellerrand „ das Leben bestimmt, dann lassen sich die selbstgesetzten Grenzen ” einfacher ” transponieren.

P.H. November 2015 

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Hi FOLKS

for a better understanding as some of you have asked me what.s this body of work reflects

well first it was a work created for a new book , which has been launched past week
the book is called ” the other view and talks about „ to loose all restraint, being carried away ” as to recede…

it suits my own biography – i left in the age of 25 my home district / town after 10 years working in the field of social pedagogy

I walked into the unknown , i seriously didn’t knew anything at all – i just stepped into a complete different life ,  its new style , rhythm and pace – I started traveling and ended up as an Artist at heart…

I so far discovered many places / countries / continents / as within the culture and humans which were coming along the way ..

I still travel just slightly different as before…

I displaced myself from the culture , the people and the development at the place of origin and exactly 25 years later i relocated my studio again here because of family reasons as its an place on the countryside there i am for now > as i know  my soul feels home in many places and what.s happend next – who knows, it can change soonest again…

with the experience i made over the past decades – i see few parts from a different perspective , i grew and i  understood and value myself as a free spirit and as a happy soul – i worship my life ,  the freedom , love , peace and gratitude which comes along the way as  for sure , this is related with growth and expansion,  then being on a journey- internal as external…

The network ( collectors, galerists, fans, art community ) has been growing over many years and has supported , protected and guided me along the way …

…why i call it ” HEIMATSOUND” ? It is the profound TITLE of this Trilogy of the Series QUO VADIS and  simply explained – It is the LOVE i have found in me and for the family in origin and as i grew up here  at the district Freyung-Grafenau in Lower Bavaria. 

The Word Friction describes the growth i experienced along the way…the internal as the external one…- the Endresult –  the journey in itself – has an essential importance – at least it is for me , the outcome is the result of the personal process so far – as it is called ” Heimatsound “, This Sound will stay within me,  wherever i am living,  traveling and working in the field as artist.  

the Book is in german language published, presents unique people and its way of living and working and the photographer has used his polaroids to complete the visual outlook of the book

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